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	<title>GratisDokus.de - Kostenlose Dokumentarfilme und Reportagen über das Internet sehen &#187; usa</title>
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		<title>Der Scientology-Plan</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 09:42:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Selbstbewusst präsentiert sich die umstrittene Organisation in Europa, will vor allem in Deutschland weiter Fuß fassen. Doch warum ist das Land im Zentrum Europas für die Organisation so wichtig? ]]></description>
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<p>Selbstbewusst präsentiert sich die umstrittene Organisation in Europa, will vor allem in Deutschland weiter Fuß fassen. Doch warum ist das Land im Zentrum Europas für die Organisation so wichtig? </p>
<p>Über zwei Jahre ging Reporterin Stephanie Gargosch dieser Frage nach, sprach dafür mit zahlreichen Scientology-Insidern aus Deutschland und den USA. Der Film zeigt zum ersten Mal ausführlich, welche Strategie &#8220;Scientology&#8221; in Deutschland verfolgt, wie der Alltag einer Scientology-Gemeinde aussieht und welche Interessen hinter der umstrittenen Organisation stecken.</p>
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		<title>Die Hölle nach dem Krieg</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 12:50:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Irak kämpften sie für Freiheit und Demokratie. Heute ringen sie damit, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Viele Irak-Veteranen leiden nach ihrer Heimkehr unter massiven psychischen Problemen und haben grosse Mühe, zu Hause wieder Fuss zu fassen.]]></description>
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<p>Im Irak kämpften sie für Freiheit und Demokratie. Heute ringen sie damit, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Viele Irak-Veteranen leiden nach ihrer Heimkehr unter massiven psychischen Problemen und haben grosse Mühe, zu Hause wieder Fuss zu fassen. Der DOK-Film „Die Hölle nach dem Krieg“ zeigt eindrücklich, welche Schwierigkeiten vier junge amerikanische Soldaten bei ihrer Reintegration in Familie und Gesellschaft erleben. </p>
<p>2003 schickte die USA das 2. Battalion des 23. Marine-Regiments als erste Reserve-Einheit in den Irak-Krieg. Die Reservisten kehrten auch als erste von der Front wieder in die Heimat zurück. Zu ihnen gehören Mark, Matt, Earl und Chris. Sie sind froh und erleichtert, in ihr altes Leben zurückkehren zu können, merken aber bald, dass alles anders ist. </p>
<p>Mark will lange nicht zugeben, dass ihn seine Kriegserinnerungen belasteten. Doch als ihn seine Freundin plötzlich verlässt, versinkt er in tiefe Depressionen.</p>
<p>Matt bekommt kurz nach seiner Heimkehr die Diagnose posttraumatisches Stress-Syndrom. Doch die Therapie bringt ihm keine Erleichterung, und er beschliesst, in der Abgeschiedenheit der Wüste mit gefährdeten Jugendlichen zu arbeiten. </p>
<p>Der strenggläubige Earl wird von seiner Kirche für einen Missionseinsatz nach Afrika geschickt. Dort versucht er, seine quälenden Erinnerungen im Alkohol zu ertränken und muss seinen Einsatz vorzeitig abbrechen.</p>
<p>Chris will ein normales Leben führen, heiraten und viele Kinder haben. Aber er findet sich zu Hause nicht zurecht, fühlt sich unverstanden und allein. Schliesslich geht er freiwillig an die Front zurück und hofft, dort den Tod zu finden. </p>
<p>Vier Jahre lang hat DOK-Filmerin Chantelle Squires die jungen Soldaten auf ihrem langen und schwierigen Weg zurück in ihre Familie und in die Gesellschaft begleitet.<br />
Ihre Schicksale stehen für das tausender Irak-Veteranen, die nach ihrer Heimkehr mit grossen seelischen Problemen kämpfen, oft aber aus Stolz und Angst vor Stigmatisierung keine Hilfe suchen und den Boden unter ihren Füssen verlieren. </p>
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		<title>Die Akte UBS</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 14:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Länge: ab 30 Min]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie ein Handbuch für Agenten – SF-Doku über UBS-Machenschaften]]></description>
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<p>Wie ein Handbuch für Agenten – SF-Doku über UBS-Machenschaften</p>
<p>(Text von <a href="http://bazonline.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Wie-ein-Handbuch-fuer-Geheimagenten--SFDoku-ueber-UBSMachenschaften/story/30981279" target="_blank">Basler Zeitung</a>)</p>
<p>«Falls Sie sich durch das FBI beobachtet fühlen, wie reagieren Sie?» Mit solchen Fragen bereitete die UBS ihre Berater in den USA auf Zwischenfälle vor. Im Film «Akte UBS» spricht Ex-UBS-Mitarbeiter Udo Hamm.</p>
<p>Im Dok Film geht es  um die Auseinandersetzung der Schweizer Grossbank mit den US-Steuerbehörden. Beide Filme beleuchten, wie Entscheide des Managements die Bank und mit ihr die Schweizer Volkswirtschaft beinahe ins Verderben gestürzt hätten. Produzent beider Filme ist Hansjürg Zumstein. Detailliert zeichnet er nach, wie die Schweizer Bank Steuerbetrug zur Geschäftsstrategie mit reichen Kunden in Nordamerika gemacht hat.</p>
<p>Der ehemalige UBS-Mitarbeiter Udo Hamm erzählt, wie die Berater der Bank sich erst mit den Gewohnheiten der Zielkundschaft auseinandergesetzt haben. Etwa damit, wie sie sich kleiden. Mit einem ähnlichen Outfit und Habitus haben sie den Kontakt zu den Millionären gesucht. Für jüngere haben sie Partys organisiert, für die älteren Zielkunden «gesetzte Dinners mit eloquenten Gesprächsteilnehmern». Wichtig war, dass stets ein privater Rahmen gewahrt blieb, «da wehen keine Fahnen der Firma», erklärt Hamm im Film.</p>
<p>Diese Tätigkeit war noch ganz legal. Erst als man die Kunden kennen gelernt hat, kamen die illegalen Methoden ins Spiel. Dass die UBS-Berater das Recht brachen, war ihnen bewusst, wie Dokumente belegen, die Autor Zumstein im Film zeigt. Einige Auszüge daraus erinnern an ein Handbuch für Geheimagenten: «Falls Sie sich durch das FBI beobachtet fühlen, wie reagieren Sie?», steht da zum Beispiel. «Wechseln Sie häufig das Hotel», wird geraten, ebenso das ständige leeren des Laptops. Generell soll man «keine Spuren hinterlassen».</p>
<p>Als Startdatum für den Steuerbetrug nennt der Film den 4. Juli 2000. An diesem Tag wurde in einer streng vertraulichen Sitzung von UBS-Managern überlegt, wie sie ausserhalb des geltenden «Qualified Intermediary»-Vertrags das Geschäft mit den Kunden in den USA betreiben könnten. Dieser Vertrag regelt die Auskunftspflichten von ausländischen Banken gegenüber den USA.</p>
<p>Ein Memorandum der Sitzung belegt, wie gezielt versucht wird, die US-Steuerbehörde auszutricksen. Das Memorandum wurde zuhanden eines «Business-Committee» verfasst, in dem Raoul Weill und Georges Gagnebin sass. Letzterer war schon damals Mitglied der obersten Konzernleitung, Weill wurde es erst später. Zum Papier Stellung nehmen wollte er nicht, Cagnebin bestritt, es je gesehen zu haben. Die UBS selbst nimmt zu dieser Berichterstattung und zum Film generell keine Stellung.</p>
<p>Viel erfahren die Zuschauer über den grossen Ehrgeiz des UBS-Beraters Bradley Birkenfeld. Hamm schwärmt geradezu davon, wie jener anders als die meisten anderen UBS-Leute besonders offen für Geschäftsmodelle der Zukunft gewesen sei. Schliesslich war es dann auch Birkenfeld, der die US-Steuerbehörden über die Betrugsstrategie der UBS informierte. Damals hat er die UBS bereits verlassen und wollte das Vermögen seines wichtigsten Kunden Igor Olenicoff selbst verwalten. Doch die Schweizer Grossbank hat ihm nicht den Bonus bezahlt, den er verlangt hat.</p>
<p>Der Film liefert auch Gründe für das Vorgehen der US-Behörden. Autor Zumstein verfällt nicht in den Argumentationsstil von Bankern, die jeweils vom übermächtigen Staat sprechen, der seinen Bürgern das hart verdiente Geld abzupressen versuche. Vielmehr zeigt der Film Bilder von Opfern der Wirtschaftskrise und erklärt so, dass man in den USA das Verhalten der Reichen für einen Skandal hält, sich ihrer Steuerpflicht entziehen zu wollen. Entsprechend wenig Sympathie hatte daher auch die UBS.</p>
<p>Auch die Rolle der Schweizer Politik wird ausführlich beleuchtet. Als Betrachter des Films verstärkt sich nach den Aussagen vor allem von Bundesrat Hans-Rudolf Merz und Aussenministerin Micheline Calmy-Rey der Eindruck, die Schweizer Regierung sei den Ereignissen stets hinterhergehetzt. Geradezu paradox erscheint eine Aussage gegen den Schluss des Films durch die Aussenministerin. Calmy-Rey erklärt, der ganze Einsatz des Bundesrats habe dem Ziel gedient, dass der Finanzplatz Schweiz nicht als ein Ort wahrgenommen werde, wo man schmutziges Geld versteckt. Tatsächlich hat der Bundesrat nur ein Ziel verfolgt: Die UBS zu retten.</p>
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		<title>In nicht tödlicher Mission? &#8211; Amerikas neue Waffen</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 07:17:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In den USA setzen Polizei und Militär immer stärker auf Waffen, die kampfunfähig machen, aber nicht töten sollen.]]></description>
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<p><span>In den USA setzen Polizei und Militär immer stärker auf Waffen, die kampfunfähig machen, aber nicht töten sollen. In den Arsenalen finden sich Elektroschocker, Schallschleudern, Blendgranaten und hoch potente LED-Scheinwerfer. Gemeinsam haben Justiz- und Verteidigungsministerium ein nationales Forschungsprogramm aufgelegt. Universitäten, Armee-Laboratorien und private Firmen sind aufgerufen, neuartige Hightech-Waffen zu entwickeln.</span></p>
<p><span>3sat<br />
Sendung: hitec 14.09.2009 </span></p>
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