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	<title>GratisDokus.de - Kostenlose Dokumentarfilme und Reportagen über das Internet sehen &#187; mord</title>
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		<title>Todesfalle Internet &#8211; Im Chat mit dem Mörder</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 07:11:20 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Länge: 11 bis 30 Min]]></category>
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		<description><![CDATA[Die &#8220;Todesfalle Internet&#8221; ist ein neues Phänomen, mit dem sich die Ermittlungsbehörden bundesweit befassen müssen. Freunde finden, chatten, flirten: Für viele gehört die Kontaktsuche im Netz schon zum Alltag. Arglos und ungehemmt enthüllen die Netz-User ihre intimsten Geheimnisse vor der globalen Öffentlichkeit. Über Gefahren machen sich die wenigsten Gedanken. Als &#8220;Sarah&#8221; kam er mit Melanie [...]]]></description>
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<p>Die &#8220;Todesfalle Internet&#8221; ist ein neues Phänomen, mit dem sich die Ermittlungsbehörden bundesweit befassen müssen. Freunde finden, chatten, flirten: Für viele gehört die Kontaktsuche im Netz schon zum Alltag. Arglos und ungehemmt enthüllen die Netz-User ihre intimsten Geheimnisse vor der globalen Öffentlichkeit. Über Gefahren machen sich die wenigsten Gedanken.</p>
<p>Als &#8220;Sarah&#8221; kam er mit Melanie ins Gespräch &#8211; eine virtuelle Freundschaft. Sie verabredeten sich. Schon am ersten Prozesstag gestand Benjamin F., Melanie mit Messerstichen in den Hals getötet und sich danach an der Toten vergangen zu haben.</p>
<p>Laut einer ZDF-Studie sind fast 50 Millionen Deutsche über 14 Jahren online. Freunde finden, chatten, flirten und verlieben: Für die große Mehrheit gehört die Kontaktsuche im Netz längst zum Alltag.</p>
<p>Man trifft sich virtuell in sozialen Netzwerken wie Facebook oder StudiVZ, in Chats, in denen Wildfremde per Tastatur miteinander &#8220;plaudern&#8221;, sich Fotos oder &#8220;Küsse&#8221; zusenden, oder auch in gebührenpflichtigen Communities, in denen bevorzugt Verabredungen zum (realen) Sex stattfinden.</p>
<p>Begeistert, arglos und ungehemmt enthüllen die Netz-Werker ihre intimsten Geheimnisse vor der globalen Öffent-lichkeit. Über Gefahren machen sich die wenigsten Gedanken.</p>
<p>&#8220;Das Gefährliche am Internet ist, dass die Menschen bereit sind, immer mehr private Daten preiszugeben&#8221;, berichtet Kriminaloberkommissar Christoph Adler vom Bundeskriminalamt. So können Sexualtäter, Mörder und andere Psychopathen gezielt in Kontaktbörsen nach &#8220;idealen&#8221; Opfern suchen.</p>
<p>Ein anderes Beispiel ist der Staplerfahrer Christian G. aus Hamburg: Er chattete als &#8220;Riddick 300&#8243; mit mehr als 100 Frauen im Internet, gab sich dabei als &#8220;Frauenversteher&#8221; aus. Zwei Chat-Partnerinnen soll er bei anschließenden Treffen getötet haben, die 39-Jährige Regina B. aus Marl mit 26 Messerstichen. &#8220;Ich habe meine Mutter immer gewarnt, dass sie zu leichtsinnig mit ihren Internet-Bekanntschaften sei&#8221;, berichtet Christiane B., eine Tochter des Opfers. Täter G. wurde zu einer lebenslangen Haftstrafe wegen Mordes verurteilt.</p>
<p>Die Partnersuche im Netz geht einher mit einem Drang zur Selbstentblößung, der in der Geschichte ohne Beispiel ist. In den Texten werden geheime Wünsche artikuliert, Fotos von Sauforgien oder Nacktbilder ins Netz gestellt, die kaum jemand in den eigenen vier Wänden herumzeigen würde. Chatrooms und soziale Netzwerke erlauben tiefe Einblicke in die Träume und Obsessionen der bundesdeutschen Gesellschaft &#8211; für die sich Jäger und Sammler aller Art und Neigung interessieren.</p>
<p>Auch wenn nicht jeder Online-Flirt gleich tödlich endet, gibt es doch oft schmerzliche Erfahrungen. In einem Chat-Forum lernte Ingrid P. einen Mann kennen, der sie später monatelang als Stalker verfolgte. Ihr Fazit: &#8220;Ich würde nie wieder einen Partner über das Internet suchen&#8221;</p>

		
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		<title>Unerwünschter Zeuge &#8211; Ein Journalist zwischen den Fronten</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 18:33:17 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[TV-Doku]]></category>
		<category><![CDATA[drohung]]></category>
		<category><![CDATA[kolumbien]]></category>
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		<description><![CDATA[Hollman Morris ist Kriegsreporter in einem Land, in dem es offiziell gar keinen Krieg gibt. Trotzdem berichtet er in seiner Fernsehsendung „Contravìa“ vom brutalen und schmutzigen Krieg in Kolumbien, wo gekämpft, verschleppt, gefoltert und gemordet wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<object data="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/993a8e7f-2ed5-43a1-86c5-6aa8273cfe1c" type="application/x-shockwave-flash" style="width:640px;height:386px"><param name="movie" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/993a8e7f-2ed5-43a1-86c5-6aa8273cfe1c"/><param name="quality" value="high" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><a href="http://videoportal.sf.tv/video?id=993a8e7f-2ed5-43a1-86c5-6aa8273cfe1c" alt="zum Videoportal des Schweizer Fernsehens">DOK vom 12.10.2009</a></object><p><img src='http://gratisdokus.de/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/wp-content/thumbnails/356.jpg&amp;w=200&amp;h=120&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Hollman Morris ist Kriegsreporter in einem Land, in dem es offiziell gar keinen Krieg gibt. Trotzdem berichtet er in seiner Fernsehsendung „Contravìa“ vom brutalen und schmutzigen Krieg in Kolumbien, wo gekämpft, verschleppt, gefoltert und gemordet wird. Sein Einsatz für die Menschenrechte gefällt nicht allen. Immer öfter erhalten er uns seine Familie Morddrohungen. Für Hollman Morris eine schier unerträgliche Situation. Eine erschütternde Dokumentation von einem, der eine Wahrheit zeigt, die viele nicht sehen wollen und der dabei sein Leben riskiert.</p>
<p>Wer in Kolumbien gegen wen kämpft , wer sich mit wem verbündet und wer wen unterstützt ist meist unklar. Nur eines ist sicher: Die Leidtragenden sind die Menschen, die Zivilbevölkerung, die zwischen die Fronten gerät. Im Krieg der Antidrogeneinheiten, der rechts- und linksgerichteten Guerilla-Gruppierungen, der paramilitärischen Truppen und der Streitkräfte der Regierung gibt es seit Jahren unzählige Tote.</p>
<p>Ihnen möchte Hollman Morris eine Stimme geben. Unerschrocken zeigt er mit seiner Kamera Bilder, die man sonst nie sehen würde, reist an die entlegendsten Orte um zu dokumentieren, was wirklich geschieht.</p>
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<p>Doch sein Kampf für die Menschenrechte und gegen die Gewalt der Guerillagruppierungen und der Anti-Terror-Armee ist eine Gratwanderung. Nicht nur er, sondern auch seine Frau und seine zwei Kinder sind ständig mit Morddrohungen konfrontiert und müssen um ihr Leben bangen. Eine solch extreme Belastung für seine Familie ist auf die Dauer fast nicht zu ertragen.</p></div>
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<div style="float: right;"><a rel="ibox" href="http://www.sf.tv/webtool/data/pics/dok/derkolumbianischejournalisthollmanmorrisundseinefamilielebengefhrlich.jpg"><br />
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<p>Obwohl Morris in Mexiko den internationalen Preis für Neuen Journalismus erhalten hat, die höchste Auszeichnung für Journalisten in Lateinamerika, muss er wegen der ständigen Bedrohung immer wieder sein Land verlassen. Hin und her gerissen zwischen seiner Familie und seiner Berufung als kritischer Journalist verbringt er heute die Hälfte des Jahres im Ausland.</p></div>
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<div style="float: right;"><a rel="ibox" href="http://www.sf.tv/webtool/data/pics/dok/photo14.jpg"><br />
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<p>Die Beziehung des kolumbianischen Journalisten wird durch Morddrohungen arg strapaziert.</p>
<p><a title="Externer Link" href="http://www.contravia.tv/" target="_blank">&#8216;Contravía&#8217;, die TV-Sendung von Hollman Morris</a></div>

		
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