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	<title>GratisDokus.de - Kostenlose Dokumentarfilme und Reportagen über das Internet sehen &#187; deutschland</title>
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		<title>Triumph des Willens &#8211; Leni Riefenstahl</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 17:32:52 +0000</pubDate>
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<p>Zitat Wikipedia</p>
<blockquote><p>Triumph des Willens ist ein NS-Propagandafilm über den Reichsparteitag der NSDAP 1934 in Nürnberg und gilt als eines der einflussreichsten Werke der Regisseurin Leni Riefenstahl. Die Uraufführung fand am 28. März 1935 im Ufa-Palast am Zoo in Berlin statt. Nach dem Ende des Dritten Reiches wurde diese Produktion wegen Verbreitung nationalsozialistischen Gedankenguts in Deutschland als Vorbehaltsfilm eingestuft.</p></blockquote>
<p>engl Untertitel, Länge 1:50h</p>

		
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		<title>Hintergründe der Wirtschaftskrise</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 07:43:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Schuldenkrise der Euro-Länder wird immer dramatischer. Nach Irland ist jetzt auch Portugal akut gefährdet. Griechenland wird nach Ansicht vieler Experten seine Schulden nie zurückzahlen können. Der Dokumentarfilm von Hansjürg Zumstein zeigt die Hintergründe der Krise auf. Twitter aktivieren Facebook aktivieren aktivieren Mailen Um Artikel über soziale Netzwerke weiterzuverbreiten, müssen Sie diese aktivieren - für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<object data="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/cd2a506a-6e39-4700-b98f-d4c894175d83" type="application/x-shockwave-flash" style="width:640px;height:386px"><param name="movie" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/cd2a506a-6e39-4700-b98f-d4c894175d83"/><param name="quality" value="high" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=cd2a506a-6e39-4700-b98f-d4c894175d83" alt="zum Videoportal des Schweizer Fernsehens">DOK vom 09.12.2010</a></object><p><img src='http://gratisdokus.de/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/wp-content/thumbnails/618.jpg&amp;w=200&amp;h=120&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Die Schuldenkrise der Euro-Länder wird immer dramatischer. Nach Irland  ist jetzt auch Portugal akut gefährdet. Griechenland wird nach Ansicht  vieler Experten seine Schulden nie zurückzahlen können. Der  Dokumentarfilm von Hansjürg Zumstein zeigt die Hintergründe der Krise  auf.</p>

		
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		<title>Die Afghanistan-Lüge &#8211; die Soldaten, die Politik und der Krieg</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 10:58:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jeden Tag, wenn die Bundeswehr in Kundus ihr Lager verlässt, um auf Patrouille zu fahren, droht ihnen der Tod. Was nicht "Krieg" heißen darf, fühlt sich für die Soldaten genau so an.]]></description>
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<p>Jeden Tag, wenn die Bundeswehr in Kundus ihr Lager verlässt, um auf Patrouille zu fahren, droht ihnen der Tod. Was nicht &#8220;Krieg&#8221; heißen darf, fühlt sich für die Soldaten genau so an.</p>
<p>Höhe 431 &#8211; militärisch-nüchtern ist die Bezeichnung für den Hügel im Hinterland von Char Darra. Beinahe idyllisch wirkt die Landschaft Nordafghanistans &#8211; nur eine halbe Stunde Fahrzeit vom deutschen Feldlager in Kundus entfernt. Höhe 431 ist mehr als nur ein Hügel &#8211; der deutsche Vorposten mitten im Talibangebiet.</p>
<p>Für ihren Film &#8220;Die Afghanistan-Lüge &#8211; die Soldaten, die Politik und der Krieg&#8221;, haben die Autoren Mathis Feldhoff, Uli Gack und Andreas Huppert mit politisch Verantwortlichen geredet. Sie haben Soldaten begleitet, die sich als Kampftruppe auf ihren Einsatz vorbereiten, mit Veteranen des Afghanistan-Einsatzes über ihre Erlebnisse gesprochen und die Soldaten im Einsatzgebiet auf der Höhe 431 besucht. Entstanden ist eine Bestandsaufnahme eines Einsatzes, der mit jedem Tag fraglicher wird.</p>
<p>Jeden Tag, wenn die Bundeswehrsoldaten ihr Lager verlassen, um auf Patrouille zu gehen droht ihnen der Tod. Die einst ruhige Provinz im Norden Afghanistans, in der die Bundeswehr vor Jahren die Verantwortung übernommen hat, ist zum Kampfplatz zwischen Taliban und internationaler Schutztruppe geworden. Was nach offizieller Sprachregelung nicht Krieg heißen darf, fühlt sich für die betroffenen Soldaten aber so an. &#8220;Egal, wie die politische Führung in Berlin, egal wie die Politiker die Situation in Afghanistan nennen &#8211; für die Soldaten ist der Einsatz in Afghanistan Krieg&#8221;, stellt der der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Reinhold Robbe, fest und kritisiert damit die Haltung der Bundesregierung. Für die ist der Einsatz in Afghanistan aber nur ein &#8220;bewaffneter Konflikt&#8221;, wie Guido Westerwelle in seiner Regierungserklärung zur Afghanistanpolitik feststellte. Ausdrücklich kein Krieg.</p>
<p>Die ehemaligen Verteidigungsminister Volker Rühe und Peter Struck gehen auf Distanz. &#8220;Ich denke schon, dass wir am Anfang die Brisanz unterschätzt haben&#8221;, sagt Struck. Volker Rühe geht sogar noch einen Schritt weiter und nennt den Einsatz eine &#8220;Lebenslüge der deutschen Politik&#8221;. Bewusst habe die Politik der Bevölkerung nicht die Wahrheit über den Einsatz gesagt. Zu schön die Bilder vom Aufbau von Schulen und Brunnen und von leuchtenden Kinderaugen. &#8220;Doch dafür ist die Bundeswehr nicht da&#8221;, so Rühe.</p>
<p>Spätestens seit dem 4. September 2009, seit der Bombardierung von zwei Tanklaster im Kundus-Fluss und dem Tod von bis zu 142 Menschen muss auch dem Letzten klar geworden sein, dass Deutschland sich in Afghanistan mitten in einem blutigen Krieg befindet. &#8220;So grauenvoll die Wirkungen des 4. September auch waren, so wichtig ist, dass wir die Defizite in dem Afghanistan-Einsatz erkennen. Die möglicherweise lange unter Verschluss gehalten und gedeckt wurden. Über alle Parteigrenzen hinweg&#8221;, so Verteidigungsminister zu Guttenberg.</p>

		
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		<title>Die Ostsee-Pipeline &#8211; Neue Risiken in einem bedrohten Meer</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 19:48:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Keine Meeresregion ist so sensibel wie die Ostsee. Sie ist ein nahezu geschlossenes Bassin, dem nur aus der Nordsee ein wenig Frischwasser zufließt. Und dennoch wird dort gerade ein ebenso spektakuläres wie umstrittenes Großprojekt geplant: eine Pipeline von Russland nach Deutschland, die Ostsee-Pipeline. ]]></description>
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<p>Keine Meeresregion ist so sensibel wie die Ostsee. Sie ist ein nahezu geschlossenes Bassin, dem nur aus der Nordsee ein wenig Frischwasser zufließt. Und dennoch wird dort gerade ein ebenso spektakuläres wie umstrittenes Großprojekt geplant: eine Pipeline von Russland nach Deutschland, die Ostsee-Pipeline. </p>
<p>Doch das Großprojekt stößt auf viele Hindernisse: neben politischen Einwänden der Anrainerstaaten und ökologischen Bedenken sind es Altlasten des Zweiten Weltkriegs: 60.000 Seeminen und 30.000 Tonnen chemische Kampfstoffe liegen bis heute auf dem Grund der Ostsee. Eine tickende Zeitbombe. Aber nicht nur daraus erwachsen Gefahren. Vor allem der dichte Schiffsverkehr und die weiter steigende Zahl der Tankerfahrten erhöhen das Risiko von Havarien und damit einhergehenden verheerenden Katastrophen. </p>
<p>Das empfindliche Ökosystem Ostsee ist ein Naturparadies, in dem sich eine Vielzahl von Tierarten eingerichtet hat. Ihr Schicksal ist untrennbar mit dem Zustand der Ostsee verbunden &#8211; und der wird durch Umwelteinflüsse und den Eingriff des Menschen immer wieder starken Schwankungen unterworfen. </p>

		
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		<title>Die Deutschen kommen &#8211; Und wie lieb wir sie haben</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 10:28:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nicht nur deutsche Vermögen wandern in die Schweiz. Auch die Deutschen selbst kommen Deutschland abhanden wie nie zuvor. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<object data="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/c7c55599-3594-49c5-bfd5-82ac2fb6de16" type="application/x-shockwave-flash" style="width:640px;height:386px"><param name="movie" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/c7c55599-3594-49c5-bfd5-82ac2fb6de16"/><param name="quality" value="high" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><a href="http://videoportal.sf.tv/video?id=c7c55599-3594-49c5-bfd5-82ac2fb6de16" alt="zum Videoportal des Schweizer Fernsehens">DOK vom 08.02.2010</a></object><p><img src='http://gratisdokus.de/wp-content/plugins/simple-post-thumbnails/timthumb.php?src=/wp-content/thumbnails/376.jpg&amp;w=200&amp;h=120&amp;zc=1&amp;ft=jpg' alt='post thumbnail' /></p>
<p>Nicht nur deutsche Vermögen wandern in die Schweiz. Auch die Deutschen selbst kommen Deutschland abhanden wie nie zuvor. Sie wandern aus, mit Vorliebe in die (Deutsch-)Schweiz. Hier spricht man ja die gleiche Sprache, lebt die gleiche Kultur. Und Jobs gibt es auch. Doch herrje, die Schweiz entpuppt sich als ziemlich anders, und die Liebe bleibt oft unerwidert.</p>

		
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		<title>1989 &#8211; Schicksalstage im Oktober</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 07:07:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was erlebten eigentlich die einfachen, "kleinen" Leute in den Schicksalstagen des Oktober 1989? Aufschluss geben Interviews, u.a. mit einem Elektriker und einer Kassiererin.]]></description>
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<p>Was erlebten eigentlich die einfachen, &#8220;kleinen&#8221; Leute in den Schicksalstagen des Oktober 1989? Aufschluss geben Interviews, u.a. mit einem Elektriker und einer Kassiererin.</p>
<p>Wenn im Jubiläumsjahr von &#8220;1989&#8243; die Rede ist, denkt die Mehrheit an Berlin und den 9. November, den weltberühmten Tag des Mauerfalls. Doch der 9. November hat eine Vorgeschichte, und die spielt – was nur wenige wissen – in unglaublich vielen kleinen Städten und Dörfern der untergehenden DDR. Hier zeigen die Menschen Courage, sagen plötzlich &#8220;nein&#8221; zu den vielfachen Zumutungen durch den Staat, träumen immer lauter von Veränderungen, lassen sich mitreißen von der elektrisierenden Stimmung des Aufbegehrens und den Rufen nach Freiheit.</p>
<p>Es sind die bislang gänzlich unerzählten Geschichten ganz einfacher, &#8220;kleiner&#8221; Leute – Elektriker, Kassiererinnen, Lehrer –, die in diesen Schicksalstagen im Oktober 1989 Geschichte schreiben.</p>
<p>Jeder für sich und alle zusammen. Sie überwinden ihre Lethargie, ihre Angst, ihre Gewissenskonflikte, riskieren alles – und treten nach vorn. Hochemotionale Szenen, unbekanntes Archivmaterial. Selten in der deutschen Geschichte sind Menschen so leidenschaftlich, so mutig, so einig für ihre Bürgerrechte eingetreten wie in diesen Oktobertagen. Gegen massiven Widerstand.</p>
<p>Demonstration in Arnstadt am 7.10.89 (Bild: MDR/LE Vision) lupe Bildunterschrift: Demonstration in Arnstadt am 7.10.89 (Bahnhofstrasse) ]<br />
5. Oktober 1989. An den Bahngleisen von Werdau in Sachsen braut sich etwas zusammen. Die Menschen sind gekommen, um die Durchfahrt eines Sonderzuges zu beobachten. Der Zug kommt aus Prag und muss durchs Vogtland in Richtung Bundesrepublik fahren, voll mit DDR-Flüchtlingen aus der Prager Botschaft, denen Außenminister Genscher sechs Tage zuvor die Genehmigung ihrer Ausreise verkündet hat.</p>
<p>Hier bei Werdau ist eine Stelle, wo alle Züge besonders langsam fahren müssen &#8230; Die örtlichen Polizeieinheiten sind nervös. Sie sollen mögliche Ausschreitungen und das Aufspringen auf den Sonderzug verhindern. Die Einsatzkräfte werden an den Gleisen zusammengezogen und versuchen, die Schaulustigen zu vertreiben. Die Situation eskaliert, Hunde und Schlagstöcke kommen zum Einsatz. Eine Brutalität, die den verantwortlichen Major der Volkspolizei nicht schlafen lässt: &#8220;Ich bin dort das erste Mal gegen Teile meines eigenen Volkes vorgegangen.&#8221;</p>
<p>Nur zwei Tage später, der 40. Jahrestag der DDR. Viele Menschen sehen die pompösen Paraden und ausgelassenen Feiern nur noch als Farce. Auch Beate Nagel, eine robuste Bäckersfrau im thüringischen Arnstadt, will nicht mehr länger zuschauen. Kurzerhand packt sie sich ein Betttuch ihrer Schwiegermutter, malt &#8220;wir wollen Reformen&#8221; darauf und zieht mit ein paar Freunden zum Marktplatz der Kleinstadt.</p>
<p>Doch auch hier greifen die Polizeieinheiten knüppelnd ein, lösen die Ansammlung mutiger Bürger mit Gewalt auf. Für die Bäckersfrau ein Schock. Sie wird verhaftet, erniedrigt, eingesperrt. Nach Tagen erst kommt sie wieder frei – und macht sich auf die Suche nach dem nächsten Betttuch.</p>
<p>Am gleichen Tag im sächsischen Plauen, eine Sensation: Hier versammeln sich erstmals an die 10.000 Menschen zum gemeinsamen Protest gegen die offiziellen Jubelfeiern. Unter ihnen auch Lehrer Wolfgang Wehner und viele seiner Schüler. Am nächsten Schultag wird er zur Direktorin zitiert und angewiesen, die Demonstration in der Klasse als&#8221; „staatsfeindliche Provokation aufs Äußerste zu verurteilen&#8221;.</p>
<p>Moralisch hin und her gerissen kämpft er mit der Frage: &#8220;Musst du jetzt zum Schwein werden, zum elenden verlogenen Schwein?&#8221; Der Weg zum Klassenzimmer wird zum schwersten Gang seines Berufslebens. Doch Wehner schaut den Schülern in die Augen und steht zu seiner Überzeugung, sicher, dass ihn dies seinen Job kosten wird – und ungemein stolz. &#8220;An diesem Tag bin ich für mich in der Freiheit angekommen.&#8221;</p>
<p>Wieder zwei Tage später macht sich ein Gastwirt aus Oschatz auf nach Leipzig, in die Stadt der berühmten Montagsdemos. Es ist der heikle 9. Oktober, wo das Schicksal der ganzen friedlichen Revolution in Leipzig auf Messers Schneide steht.</p>
<p>Heimlich und unter größtem Risiko filmt Gastwirt mit seiner kleinen Kamera und führt die Bilder dann seinen Nachbarn und Freunden daheim vor. &#8220;Was in Leipzig möglich ist, das muss doch auch hier möglich sein&#8221;, sagen sich die Oschatzer und stellen in der Kirche zum ersten Mal die Obrigkeit zur Rede &#8230;</p>
<p>Schicksalstage im Oktober – ohne diese Menschen, diese Geschichten, diesen &#8220;wind of change&#8221; hätte es die Wende, den Mauerfall, die Wiedervereinigung nicht gegeben. Die Dokumentation setzt ihnen ein Denkmal. Mit mitreißenden O-Tönen, unbekannten Fotos und Filmen aus den Archiven von Stasi und Privatpersonen und Passagen anspruchsvoller und dezenter Inszenierungen</p>

		
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